Linkbuilding optimiert Ergebnisse in Suchmaschinen

Eine Firma kann ihr Produkt heute, zumindest wenn der Markt groß genug ist, nicht mehr ohne gutes Marketing an den Mann bringen. Wo es Marketing und Werbung in der realen Welt gibt, gibt es Linkbuilding im Netz. Denn auch im Internet kommt es entscheidend darauf an, dass man mit seiner Webseite – ob man jetzt ein Produkt verkaufen oder für eine Idee werben möchte – eine bestimmte Zielgruppe erreicht. Denn ohne User ist man im Netz verloren und wenn man nicht sichtbar ist für seine potentiellen Kunden, wenn diese nach einem suchen, dann kann man seinen Laden gleich dicht machen. Das sind die wesentlichen Elemente von Linkbuilding:

  • Eine Webseite wird mit anderen Seiten verlinkt.
  • Die anderen Seiten haben einen bestimmten Inhalt.
  • Durch die Links finden User schneller auf die Ausgangsseite.

Gehen wir Etappe für Etappe vor, Schritt für Schritt gleichermaßen. Zunächst einmal haben wir die Ausgangsseite im Web. Das kann eine Homepage von einer Firma oder einer Organisation sein – ob man nun mit der Seite Geld verdienen möchte, steht in der Theorie erst einmal im Hintergrund. Tatsächliche Kunden von Linkbuilding sind allerdings oft genau in dieser Kategorie zu finden, denn solche Betreiber von Webseiten, die zu der kommerziell Orientierten Klientel zählen, sind oft sehr erpicht darauf, eine hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen und bei Suchen nach Stichwörtern zu erzielen. Aber gehen wir nochmal einen Schritt zurück. Wir haben also die Ausgangsseite, die von jemandem betrieben wird – was auch immer sich für ein Geschäft oder eine Organisation dahinter verbirgt. Dieser Betreiber ist daran interessiert, dass User, wenn sie nach bestimmten Stichwörtern in einer Suchmaschine suchen, möglichst schnell auf die eigene Webseite stoßen. Dieses Prinzip kann man auch beschreiben, indem die Sichtbarkeit im Netz erhöht wird. Ganz konkret bedeutet das, dass die eigene Seite bei bestimmten Anfragen dank Linkbuilding als einer der ersten Einträge in der Suchmaschine erscheint. Denn man Hand aufs Herz – wann gehen wir bei Google schon einmal auf die zweite Seite der Suchergebnisse? Das passiert wirklich selten. Will man sein Produkt oder seine Idee wirklich prominent platzieren, sollte man schon unter den ersten fünf Einträgen auftauchen. Diese Ausgangsseite wird, um ihre Relevanz im Netz zu erhöhen, nun mit anderen, fremden Webseiten verlinkt. Dies muss auf eine geschickte Art und Weise geschehen, die von den Profis des Linkbuilding beherrscht wird. Das Ziel dahinter ist, dass möglichst viele Seiten im Netz mit der Zielseite – die ja gleichzeitig die Ausgangsseite ist – verlinkt werden. Das erhöht gewissermaßen die Aufmerksamkeit im Netz. Linkbuilding lässt sich hier mit klassischen Funktionsweisen des Marketing vergleichen, nur dass anstatt von Menschen hier Suchmaschinen in ihrer „Meinung“ beeinflusst werden sollen. Dies ist also der erste wichtige Punkt bei der ganzen Geschichte.

Thematisch relevante Inhalte von Webseiten beim Linkbuilding

Webseiten, die auf diese Art und Weise auf eine Zielseite verlinkt werden, müssen beim Linkbuilding allerdings einige inhaltliche Kriterien erfüllen, bevor sie erfolgreich verlinkt werden können und damit das Ergebnis der Suchmaschinen beeinflussen. So dürfen auf diesen Seiten, die im Schatten des World Wide Webs vor sich hin existieren, zwar Sätze stehen, die bei näherem Hinsehen überhaupt gar keinen Sinn ergeben. Auf der anderen Seite dürfen auf einer Partnerseite, wie man sie beim Linkbuilding bezeichnen kann, auch keine ganz beliebigen Inhalte stehen. Letztere müssen vielmehr angepasst werden und sich im Kontext der Zielseite befinden. Machen wir das an einem Beispiel deutlich. Wenn man beispielsweise die Sichtbarkeit einer Webseite für gebrauchte Autoteile erhöhen möchte, nützt einem das wenig, wenn auf der Seite lauter Begriffe erscheinen, die mit Projektmanagement zu tun haben. Das ist zwar schön und gut und die Sätze möchten auch alle stilistisch und von der Grammatik her korrekt sein, mit benutzen Autoteilen hat das Ganze herzlich wenig zu tun. Den richtigen Kontext wahren ist, was die Profis im Linkbuilding authentische Inhalte nennen. Weiterhin wichtig ist, dass die Seiten eine bestimmte Anzahl der Schlüsselwörter beinhalten, um von der Suchmaschine beim Eintippen genau dieses Wortes oder der Kombination von Wörtern auch als relevant wahrgenommen zu werden. Das ist im Grunde das grundlegende Kriterium. Ein weiteres Kriterium ist, dass es sich bei den Texten der Webseiten um originäre Texte handeln muss. Wenn allerdings jemand denkt, beim Linkbuilding schneller voran zu kommen, indem er bestimmte Texte aus dem Netz von anderen Seiten kopiert und einfügt, der wird von den Suchmaschinen gleich von vornherein aussortiert – was im schlimmsten Falle gegenteilige Effekte haben kann und die Sichtbarkeit der Seite nicht etwa fördert, sondern eben nach unten zieht. Allein aus diesen Gründen ist Linkbuilding wirklich etwas für professionelle Agenturen.

Das Ergebnis: Schneller im Netz gefunden werden

Wenn diese Kriterien allerdings alle fein säuberlich beachtet werden und eine gute Struktur von sekundären Seiten mit relevanten und authentischen Inhalten auf die Zielseite zeigt, wird Linkbuilding zum Erfolg. Im Ergebnis heißt das im positiven Falle, dass Nutzer im Web, die sich auf die Suche nach einem bestimmten Wort oder einer Kombination von Schlüsselwörtern machen, schneller auf die Zielseite gelangen, die mit der Hilfe von Linkbuilding mit den sekundären Seiten verlinkt worden ist. Hier ist wieder das klassische Marketing als Analogie heranzuziehen. Es wird im Grunde eine Art Stimmung oder Kauflust erzeugt, nur dass diese nicht in den realen Köpfen der Menschen sondern eben auf digitale Art und Weise im Netz passiert – und zwar genau an der Stelle, die unsere Treffer im Web maßgeblich beeinflusst: Bei den Suchmaschinen. Linkbuilding ist daher in einer gewissen Weise eine Methode, die Gunst der Suchmaschine im eigenen Interesse zu beeinflussen.

Share on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedIn
Comments are closed.